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Traumkarriere

Traumkarriere
bei SinnLeffers

Interview mit den beiden Geschäftsleitern Herrn Thomas Schiffmann (T.S.) und Herrn Frank Geyer (F.G.)

Frage: Wann haben Sie Ihre Schule beendet und was haben Sie für einen Schulabschluss?

T.S.: Im Juli 2003 habe ich meinen Realschulabschluss in Zittau erfolgreich beendet.

F.G.: Ich habe meinen Dipl. Kaufmann im Jahr 2006 an der Universität in Trier erworben.

Frage: Wann haben Sie bei SinnLeffers angefangen und welche Position hatten Sie zu der Zeit?

T.S.: Ich haben im August 2003 meine Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel in der Filiale in Augsburg gestartet.

F.G.: Ich habe im Oktober 2000 bei SinnLeffers als studentische  Teilzeitkraft in Trier angefangen, um mir ein Zubrot zum Studium zu verdienen. SinnLeffers feierte seinerzeit seinen 100 Geburtstag. Nach Abschluss meines BWL Studiums 2006 begann ich als Trainee zum Geschäftsleiter in Bonn.

Frage: Wussten Sie eigentlich schon immer, dass Sie in der Modebranche landen möchten?

T.S.: Nach einem Praktikum zum KFZ Mechaniker wusste ich, dass ich mit Menschen arbeiten möchte. Ein gewisses Gespür für Mode hatte ich aber schon immer.

F.G.: Nein! Aber ich wusste, dass ich gerne etwas kaufmännisches machen wollte. Durch meine Tätigkeit als Aushilfe an der Service-Kasse und im Verkauf habe ich SinnLeffers kennen und lieben gelernt. Da ich eine Affinität für Mode habe, war das Interesse geweckt.

Frage: Was fasziniert Sie an SinnLeffers (früher und heute)?

T.S.: Dass bei SinnLeffers einfach alles möglich ist! Das faszinierte mich damals und heute fasziniert es mich noch immer sehr.

F.G.: An SinnLeffers hat mich immer der kontinuierliche Weg nach Vorne, die Suche nach Verbesserung und der unschlagbare Zusammenhalt aller Mitarbeiter fasziniert. SinnLeffers war und ist wie ein Virus, im positiven Sinne. Wer ihn hat, ist infiziert. So war und ist das auch bei mir.

Frage: Ihr persönliches Motto zu SinnLeffers lautet...?

T.S.: Bei SinnLeffers ist alles möglich!

F.G.: Mehr „Sein“ als „Schein“ und jeden Tag ein bisschen besser.

Frage: Was sagen Sie heute zu Ihrem Werdegang bei SinnLeffers? Hätten Sie etwas anders gemacht?

T.S.: Ich habe es geschafft innerhalb von 10 Jahren vom Auszubildenden zum Geschäftleiter zukommen. Das bestätigt nur Frage 4. Ich würde alles genauso wieder tun!

F.G.: Ich bin immer noch dankbar, wie schnell ich damals in Verantwortung gekommen bin. Als Newcomer macht man Fehler. Die durfte ich machen, ohne dass die zuständigen Personen den Glauben an mich verloren haben. Das hat mich reifen lassen. Ich denke, ich würde alles wieder so machen wie damals, ausgenommen der Fehler.

Frage: Was war Ihre schlimmste Aufgabe bei SinnLeffers?

T.S.: Es gab keine „schlimmsten Aufgaben“. Bei allem konnte ich etwas mitnehmen was mich für die Zukunft gerüstet hat. Allerdings musste ich einmal als Auszubildender eine lebende Schaufensterpuppe spielen. Das war schon eine sehr ungewöhnliche aber auch witzige Aufgabe.

F.G.: Die schlimmste Aufgabe war es zu Zeiten der Insolvenz, den Mitarbeitern in Mülheim mitzuteilen, dass wir die Filiale schließen müssen. Im Anschluss daran wurde ich als GL nach Menden versetzt, unser Modeschlösschen im Sauerland. Dort musste ich trotz Nichtschließung der Filiale die Hälfte der Belegschaft entlassen, da die Personalkostenquote das Haus in den Ruin trieb. So etwas fällt nicht leicht bei Menschen, die ebenfalls den SinnLeffers-Virus in sich tragen und SinnLeffers als zu Hause verstehen.

Frage: Stichwort „TopArbeitgeber“ – Was fällt Ihnen ein?

T.S.: Sei gut und Loyal zu deinem Arbeitgeber, somit ist er es auch zu dir!

F.G.: Positives Arbeitsklima. Sozialkompetente Vorgesetzte. Nette Kollegen. Loyale Mitarbeiter. Gute Bezahlung.

Frage: Was macht Ihnen in Ihrer aktuellen Position am meisten Spaß?

T.S.: Die große Verantwortung die mir übertragen wurde und die unternehmerische Freiheit vor Ort die mir gewährt wird.

F.G.: In meiner jetzigen Position macht es mir am meisten Spaß, dass ich etwas bewegen kann. Als Geschäftsleiter eines Hauses hat man so viele unterschiedliche Aufgaben, dass es nie langweilig wird. Am meisten Spaß habe ich jedoch, wenn dann auch der Umsatz noch stimmt.

Frage: Und zum Schluss: Was raten Sie denen, die Ihr Interview lesen werden?

T.S.: Macht euch einfach selber ein Bild von diesem Unternehmen!

F.G.: An Bord kommen, SinnLeffers kennen lernen und mitgestalten!

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